Warum ich nach über 500 Tagen Meditation einfach aufhörte. Von Meditationskrisen und Maultieren.

Die Vorgeschichte meiner ersten bedeutsamen Meditationskrise ist schnell erzählt, weil sie es schon wurde – in meinem Blog-Artikel „1 Jahr täglich meditieren“. In der Kurzfassung geht die so: Anfang 2018 begann ich zu meditieren, weil mir das aus vielerlei Hinsicht sinnvoll erschien. Und weil mein Therapeut das auch gut fand.

Ich war an einem Punkt in meiner Entwicklung angekommen, die dringend mehr Achtsamkeit und Einsicht, im wahrsten Sinne dieses Wortes, erforderte. Meditation war dann das nahe liegendste Werkzeug.

Um mich dem Thema zu nähern, nutzte ich die mir schon bekannte App Headspace. Zum einen, weil die dortigen Meditationen großartig sind. Aber auch, weil die App – wie alle Meditations-Apps – einen Tracker eingebaut hatte, der mir helfen würde, meinen Fortschritt aufzuzeichnen. Für jeden Tag, an dem man meditiert, wird der Zähler um 1 hochgesetzt. Würde ich einen Tag nicht meditieren, so fiele er auf 0 zurück. Ich verstand das als eine weitere Motivation. Wie Tierstempel in der Grundschule. Oder Punkteschlangen für Kinder, die nicht schlafen wollen. Nur als Computer-Algorithmus mit irgendwie 24 Stunden und 8 Stunden Zeitfenstern. Sowas. Nein, so richtig verstanden habe ich die Formel von Headspace noch immer nicht, die berechnet, wann ein Meditationstag endet und der Zähler auf 0 zurückgesetzt wird.

Zwei mal passierte mir das nämlich in den 532 Tagen meines Running Streaks, wie das bei Headspace heißt. Aber ich war ganz sicher, an jenen Tagen meditiert zu haben. Das Protokoll in der App konnte das beweisen. Nur der Zähler war eben auf 0 gefallen. Nach einer jeweiligen E-Mail korrigierten die netten Menschen vom Support das gerne. Alles war gut.

Bis ich irgendwann meine kaputte Verzweiflung hinter diesen E-Mails an den Support begriff. Bis mir klar wurde, wie absurd das war, diese Angst vor der 0. Dass das nur eine Zahl ist und nichts aussagt. Dass ich dann ja immer noch seit Monaten meditiert hatte. Dass diese Angst vor der 0, dieses unausweichliche Nutzen von Headspace als App, jeden Tag, Teil des Stresses wurde, unter dem ich wegzutauchen suchte, auf der Suche nach dem Licht der Tage – das wurde mir erst bewusst, als ich ihr, der 0, brutal ins Antlitz blickte.

Die Geschichte vom Ende und Anfang meiner Meditation geht so:

Im Prinzip ist Charlotte Roche schuld

Ursächlich war das ganze ein schöner Abend im Juli 2019, an dem das passierte. Zu Beginn unseres Schwedenurlaubs. Steffi und ich waren beieinander, hatten zuerst eine Folge des großartigen Podcasts Paardiologie von Charlotte Roche und Martin Kess gehört und waren, dadurch inspiriert, in so ein Gespräch gefallen, in dem man sich gleichzeitig verliert und findet. Bis in den späten Abend.

Dann, mittendrin, sprang mich aus einer dunklen Ecke meines Bewusstseins der innere Säbelzahntiger an und brüllte: „Ey, Alter. Du hast heute noch gar nicht meditiert. Ich fresse dich sonst. Du 0.“ Da war es bereits kurz vor Mitternacht. Die Formel tickte. Doch dieses mal schickte ein spontaner Impuls ihn einfach fort. Husch, ins Körbchen. Aus heutiger Sicht, und rückblickend auf die Monate der Mediation, ist das erstaunlich.

All die Monate zuvor hätte ich hingehört und gehorcht und wäre aufgestanden. Jedwede Situation unterbrechend. Zuvor war mir mein Running Streak heilig. Ich zog mich auf irrsinnigste Orte (oft „stille“) zurück, mitten in Filmen oder sank in einer U-Bahn meditierend zusammen, um bloß den Zähler am laufen zu halten. Das war immer ganz logisch und richtig. Doch an jenem Abend, im Sommerhaus in Schweden, mit dieser wundervollen Frau, schlagartig ebenso völlig undenkbar.

So kroch der Tiger kleinlaut zurück in seine Höhle und irgendwo auf irgendeinem Server, wurde ganz leise, in einem Atemzug, eine 532 zu einer 0. Hurra, ich war frei.

Denn zum Schluss dieses Running Streaks war das Sitzen manchmal nur ein Weglutschen. Eine schnelle 5-Minuten-Semi-Guided Session. Manchmal sogar nur 3 Minuten kurz. Die Gedanken woanders, herumschwirrend, nur nicht auf dem Sitzkissen. Die eine Gehirnhälfte vielleicht noch, oder schon im Schlaf und die andere bei Twitter und Freunden. Mittendrin, in der kleinen Furche, in der die bösen Geister wohnen, nur noch ein Hauch von dem, was Meditation sein kann. Verzerrt zu etwas gegensätzlichem. Etwas, dass alles das verkörperte, was es eigentlich ausgleichen sollte: Anstrengung, Frust, Krampf und Unfreiheit. Das dies so war und nicht mehr gut, spürte ich schon länger.

Auf der anderen Seite der Achtsamkeit: Einen Running Streak gibt man nicht einfach so her. So funktioniert unser Gehirn nicht. (Ich empfehle dazu das Buch „Digitaler Minimalismus“ von Cal Newport.) Mit jedem Hochzählen schütteten die Drüsen in meinem Körper kleine Dosen Belohungsdrogen aus. Diese, die dich süchtig machen. Ich war nur noch eine biochemisch motivierte, seelenlose Meditationsmaschine. (Okay, so krass war es nicht. Aber der Satz klingt so schön.)

Natürlich bedeutet Meditation auch nicht, jeden Tag auf der Matte zu sitzen, und dann fließt einem die Erleuchtung nur so aus den Körperöffnungen. Auch ohne den Druck eines Running Streak ist Meditation immer mal ein Ringen mit sich selbst. An Tagen, an denen alles über einem zusammenklappt. In Zeiten von Krach und Schmutz und Staub. Aber die Motivation bestand für mich im Sommer 2019 eben längst nicht mehr nur noch darin, mich damit, mit mir, auseinanderzusetzen. Diesem Tosen die Stille der guten Seele entgegenzustellen. Es ging an manchen Tagen nur noch um diesen verkackten Running Streak.

Wie Challenges nicht funktionieren

Dabei hatte das Meditieren gedanklich ja als „Challenge“ begonnen. Einer Herausforderung meines Selbst. „Challenges“ sind ein Konzept der Persönlichkeitsentwicklung, das ich sehr schätze. Weil Challenges so effektiv sind, wenn du herausfinden willst, ob du etwas, das dir interessant scheint, in dein Leben integrieren kannst. Aus einer Idee eine Gewohnheit zu machen. Nimm etwas, dass du schon immer tun, sein wolltest. Und dann mach das und betrachte dieses Tun als sportlichen Wettkampf mit dir selbst. Ein Wettkampf, den die gute Seele gewinnen will. Nicht der Lump auf dem Sofa. Wir wissen ja, das Sofa ist keine Komfortzone, sondern nur ein Sofa. Wir, als Mensch, mögen Wettkämpfe, wir brauchen die sogar. Likes, Daumen hoch und Sterne sind alles Wettkämpfe. Mit deinem Kind Skip-Bo spielen. Ins Stadion gehen. Deine Arbeit. Das alles sind Wettkämpfe. Und so sind das auch diese „Challenges“, in denen wir uns selbst herausfordern. In denen wir von uns selbst fordern, aus uns herauszukommen. Um einen Blick auf uns zu wagen.

Genau so, aus diesem Grund, hatte ich bewusst begonnen zu meditieren. Um erst aus mir heraus und dann wieder zu mir zu selbst zu kommen. Und rückblickend, auf den Abend mit Steffi, Charlotte und vielen guten Worten, hatte ich aus dem selben Grund auch wieder aufgehört. Unbewusst.

Warum aber überhaupt fühlte sich der Abbruch des 500er-Streaks kurz wie eine Niederlage an? Denn auch, wenn Meditation nach so langer Zeit ein fester Bestandteil meines Lebens geworden war, einen Ruhepunkt, den ich immer wieder suchte und in mir fand, gab es auch die anderen Tage. An denen ich etwas in mir, mich selbst, überwinden musste, meinen Hintern auf das Kissen zu setzen und einzuatmen und auszuatmen. War das nicht nur normale für Mediation, sondern sogar die Definition einer Challenge? Diese Selbstüberwindung. Etwas zu tun, obwohl das Ego sagt: „Lass mal. Schon kay.“ – Ja. Aber der Fehler lag woanders.

Es war gar keine richtige Challenge. Es fehlte eine Ziellinie. Vielen Challenges wohnt dieses Ziel inne: Wer ein Buch schreiben will, und sich vornimmt, jeden Tag 30 Minuten zu schreiben, kommt irgendwann an ein Ende. Wer abnehmen will und viele Tage auf seine Ernährung achtet, hat irgendwann das Wunschgewicht. Wer sich einen Eimer Eis über den Kopf gießen möchte, ist irgendwann nass genug. Aber ich hatte begonnen zu meditieren, aus gutem Grund und mit edlen Absichten, nur ohne Ziel. Bevor hier nun jemand schreit: „Meditation und Ziel? Spinnst du? Hast du nach so langer Zeit Meditation noch immer nicht begriffen?!“ liest bitte weiter:

Meditation hat kein Ziel – machen wir also eine Challenge draus

Das ist wenig verwunderlich, weil Meditation kein Ziel verfolgt. Wenn Meditation etwas verfolgt, dann ist das genau das Gegenteil. Loslassen und keine Absichten haben. Sie ist das in sich gehen. Einen Raum zu erschaffen, in dem Gedanken sein dürfen um dann zu verfliegen. Es ist in seiner Konsequenz das Verbinden mit universellem höheren Selbst. Ja. Und Amen. Und Namaste. Ohne Widerspruch.

Nennen wir es besser nicht „Ziel“, was in meiner Praxis fehlte, sondern einen definierten Punkt des „Innehalten“. Was ich hätte tun sollen und wo das Zählen von Sitzungen sehr hilfreich sein kann: Mir Momente in meiner Meditationspraxis zu nehmen, in denen ich auf diese reflektieren kann. Definiert durch eine Zahl. Ein Datum. Zu sehen, wo ich da mit der Meditation, ach: Mit meinem Leben stehe. Was das bedeutet. Ob das überhaupt noch irgendwohin führen könnte. Und wenn nicht, was es zu korrigieren lohnt. Eine Zeit lang eine bestimmte Meditationspraxis auszuüben, und dann eine andere. Wer sich mit Meditation beschäftigt lernt: Es ist alles andere unüblich, die Meditationen auf Zeiträume zu begrenzen. Im Yoga zum Beispiel ist das so. 40 Tage diese oder jene Meditationsübung. Dann eine neue. Und immer so weiter. Dazwischen Zeit der Kontemplation und Rückschau.

Das Maultier auf dem Plateau des Geistes

Stattdessen war ich auf dem steinigen und steilen Weg, vom Diesseits hin zur Erleuchtung, längst auf einem Plateau angekommen und irrte darauf umher wie ein blindes, bepacktes Maultier. Immer Gefahr laufend, an alte Abgründe zu geraten und hinabzufallen. Dabei wäre es ja doch einfach gewesen, das zu tun. Mir eine Zahl zu nehmen, ein Stichtag und dann das zu tun, was ich nun tat, nach jenem Abend in Schweden. Irgendwo zwischen intuitiver Eingebung und Zufall. Das tuend, was Meditation eigentlich will: Ich ließ los. Fiel zurück. Auf die 0. Erst die innere Nationalhymne. Und dann: Sendeschluss.

Einige Tage passierte dann hinsichtlich Meditation gar nichts. Wir urlaubten in Astrid Lindgrens Garten, aßen Köttbullar und tranken Leichtbier aus dem Supermarkt. Dann und wann dachte ich an meine Meditation. Aber eine 0 blieb eine 0. Tiefer ging es ja nicht mehr. Unbewusst genoss ich diese Freiheit. Das Nagen spürte ich dann erst einige Tage später wieder.

Mir kamen die Worte von Sharon Salzberg in den Sinn – einer beeindruckenden und eine der bedeutendsten Meditations-Lehrerinnen aus den USA:

„Der Moment, in dem du deinen Fokus verlierst, ist der Punkt an dem sich der eigentliche Zauber entfaltet. Es ist der Moment, in dem wir wirklich einen Unterschied machen können. Nicht, in dem wir über uns urteilen, uns verurteilen. Aber um loszulassen. Und neu zu beginnen. Wenn du 1000 mal loslassen und neu beginnen musst, ist das in Ordnung. Das ist die eigentliche Übung.“

(Meditationen von Sharon Salzberg finden sich u.a. in den Apps Insight Timer und 10% Happier.)

„Meditationskrisen“, wie das heißt, sind ein normales Phänomen bei regelmäßiger Meditation. Sie sind Teil des Weges, Teil der Herausforderung mit dem eigenen Inneren, den Dämonen, aber auch der guten Seele. Dies gilt es in Kauf zu nehmen und zu wissen. Damit man sie erkennt, wenn sie einem begegnen. Um dann zu handeln. Durch loslassen.

Das hatte ich getan. Nach über 500 Tagen war die Praxis des Sitzens eben wie Zähneputzen. Und wenn man das einige Tage nicht tut … naja, ihr wisst schon: Schön fühlt sich das nicht an. Mir war klar: Meine gute Seele fragte nach einem Neustart.

Steffi & Markus vs die Kackscheiße des Universums

Steffi gab schließlich einen neuen Impuls. Aus anderem Grund und von woanders inspiriert lud Sie sich Headspace herunter. Logischerweise wurden wir beide in derApp „Buddies“. So wie im echten Leben, nur auf einem Server. Und schlossen einen Pakt, von nun an täglich mindestens 10 Minuten zu meditieren. Wir unterschrieben sogar kleine, auf Karteikarten gekritzelte Verträge. Machten aber nicht den beschriebenen Fehler, den ich schon gemacht hatte: Wir setzten uns ein Limit, ein Ziel, eine Linie, die wir erreichen wollten. Den 31.12.2019. Wir hatten eine „Challenge“. Und diesmal eine richtige.

Und da stehen wir jetzt.

Noch immer irre ich ein wenig auf meinem Plateau umher. Wie dieses dämliche Maultier. Doch für einen Moment, in einem schwedischen Sommer, bin ich stehen geblieben. Habe mich umgesehen. Ins Tal hinunter geblickt, auf auf den im Dunst liegenden Gipfel hinauf gesehen. Vor mich hinmaulend oder fröhlich ihh-aah-ent. Jemand hat mir dann einen Klaps auf meine Flanke gegeben und mich in die richtige Richtung geschubst. Ich scharrte kurz mit den Hufen und mache mich auf den Weg. Erneut. Hoch. Ins nächste Basis-Lager. Mit einer traumhaften Begleitung. Und einem Geist voller Fragen. Der Running Streak ist mir schnuppe. Ich meditiere, wenn ich mich danach fühle. Einziges Ziel bleibt, das jeden Tag mindestens einmal zu tun. Für diese 10 Minuten. Soviel Zeit will sein. Oder wie es so schön heißt: Wenn du meditieren willst, und du findest keine 10 Minuten am Tag zu meditieren, dann meditiere 20 Minuten.

Ich glaube, ich lasse jetzt einfach mal los und wünsche mir eine gute Reise.

Bis Silvester dann!

Meditation und ich, wir sind so: 🤟🏻

Es ist mir wichtig, hier im Postscriptum, noch einmal klar und deutlich zu sagen, wie sehr ich die Meditation liebe und wie viel sie mir gegeben hat. Aus zahlreichen Büchern weiß ich, dass diese Krise, die ich im Sommer 2019 damit hatte und das Zweifeln dazu gehören. Das Plateau als Metapher ist Bestandteil der Persönlichkeitsentwicklung. Ein Zustand, auf dem einige glauben, fertig zu sein, andere nicht weiterzukommen und eine ärgerliche Schnittmenge aus ihnen mutlos aussteigt. Dabei steckt in diesem Plateau eben auch die Chance, innezuhalten. Hoch und hinunterzusehen an sich. Neue Wege zu finden. Auf neue Gipfel. Tut das gerne. Und wenn ihr Fragen dazu habt, Empfehlungen benötigt, dann schreibt mir gerne an markus@freise.de

Photo by Jyotirmoy Gupta on Unsplash

 

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