Das Blog im Happy People Center

In unserem Blog veröffentlichen wir regelmäßig Beiträge über unsere Kernthemen, Buchvorstellungen und einiges mehr. Außerdem sind wir auf der Suche nach GastautorInnen.

Alleineurlaub. Der wunderschöne Ego-Trip.

„Solitude“ nennen sie das in der englischen Sprache. Diese Zeit, in der man ganz bewusst alleine für sich ist. Ich nenne das „Alleineurlaub“ und erkläre das „wie“ und warum das eine gute Sache hinsichtlich Persönlichkeitsentwicklung ist, in diesem Blogpost.

Hier kommen die ersten Buch-Tipps

Wir haben unsere Bücher-Regale und Kindles nach den Büchern durchstöbert, von denen wir glauben, dass sie geeignet sind, die Idee und die Themen des Happy People Centers zu konkretisieren. Hier einige Gedanken dazu.

In Schnittmengen leben. Vom kreativen Umgang mit dem Social-Media-Mindfuck

Wie man, statt sich von der Sehnsucht auf ein anderes Dasein zerfressen zu lassen, sein Ego austrickst und das geschönte Leben der Influencer, Blogger und YouTube für sich nutzt. Der Trick: In Schnittmengen zu leben. Hier eine Anleitung.

Mit dem Geist des Anfängers

In der Zen-Meditation und in asiatischen Martial Arts gibt es das Shoshin – das „Beginner’s Mind“. Was dieses uralte Prinzip mit so etwas aktuellem wie einer Website zu tun hat, beschreiben wir in diesem Artikel.

Warum ich nach über 500 Tagen Meditation einfach aufhörte.

Nach über 500 Tagen in Folge habe ich im Sommer 2019 aufgehört zu meditieren. Warum und was das mit Plateaus, Maultieren und Charlotte Roche zu tun hat, erzähle ich in diesem Blog-Beitrag.

Warum ich laufe.

Es gibt viele gute Gründe, zu laufen und Sport zu treiben. Ich habe für mich einen gefunden, der eigentlich nichts mit Sport zu tun hat. In diesem Beitrag erzähle ich Euch davon.

1 Jahr täglich meditieren

In 2018 ich ein Jahr lang täglich meditiert. In diesem Beitrag erzähle ich, warum ich das getan habe, was mir dabei geholfen hat, gebe Buchtipps und eine App-Empfehlung. Und was es mir letztlich gebracht hat.

1 Jahr täglich Tagebuch schreiben

Tagebuch schreiben ist eine der Grunddisziplinen auf dem Weg zu sich. Ich habe das ein Jahr lang probiert und gemacht. Hier sind meine Erfahrungen.

#Mikrokreativität – gegen das Jucken im Kreativen

Kreativität braucht nicht immer die große Bühne. Nicht immer die besten Werkzeuge. Manchmal genügt schon ein kurzer Impuls und ein kleiner Moment Zeit um etwas kleines mit großer Wirkung zu erschaffen. Ich nenne es „Mikrokreativität“. Dieser Blog-Post erzählt dir mehr darüber.

„Das Besondere“ – eine Antwort an Volker Strübing

Wenn ein Künstler wie Volker Strübing dein Blog abfeiert und dich hinterher fragt, was für dich „besonders“ ist – neben Familie, Freunde die Liebe – schreibst du besser drüber.

Du multitasked nicht sondern verramscht deine Aufmerksamkeit

In Ihrem Beitrag Continuous Partial Attention beschreibt die Autorin und Keynote-Speakerin Linda Stone den Unterschied zwischen „Multitasking“ (gut) und „Continuous Partial Attention“ (nicht so gut).

Ist das noch #tgif oder schon „Wochentagismus“?

Was hast du zuletzt geantwortet, als du gefragt wurdest „Und, was machst du so?“ Wie wir die Frage richtig stellen, was die Antworten bedeuten und was wir lernen können in diesem Blog-Post.

Deine Komfortzone ist keine Komfortzone sondern nur ein Sofa

„Komfortzone“ ist eines von diesen Worten, die man eigentlich anders denken und nutzen sollte. In diesem Blog-Beitrag trauen wir uns das einfach mal und entdecken dass das, was uns ausmacht viel gemütlicher ist.

Die unerträgliche Schwere des Nichtseins

Leichtigkeit ist das, was ein Kreativer braucht. Was aber, wenn das Leben über dir hereinbricht und dich unter sich begräbt? Wenn alles so schwer wird, dass man nur regungslos vor sich hinstarren will? Eine Anleitung.

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